Enquete „Umsonst – und sonst?!“

Oktober 2011
Rückblick auf die Enquete zum freiwilligen Engagement junger Menschen, die am 14. Oktober 2011 im Palais Epstein stattgefunden hat.

Rund 100 TeilnehmerInnen, darunter zahlreiche junge Freiwillige, VertreterInnen von Ministerien und SozialpartnerInnen sowie Nationalratsabgeordnete, diskutierten am 14. Oktober 2011 im Palais Epstein darüber, welche Veränderungen es braucht, damit die Rahmenbedingungen für das freiwillige Engagement junger Menschen besser werden.

Nach einem gemeinsamen inhaltlichen Einstieg im Plenum, der von Peter Matjašič, dem Präsidenten des Europäischen Jugendforums, gestaltet wurde, vertieften sich die TeilnehmerInnen thematisch in fünf verschiedenen Workshops.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, die gemeinsam mit der BJV Veranstalterin der Enquete war, wies vor allem auf freiwilliges Engagement als Ausdruck von Demokratiebewusstsein hin. Junge Menschen, die sich freiwillig engagieren, übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft und gestalten diese wesentlich mit.

Die BJV betreibt auch nach der Veranstaltung, nicht zuletzt auf Grundlage der erzielten Ergebnisse, Lobbying für die Interessen junger Freiwilliger. Zu diesem Zweck gab es nach der Enquete Termine mit den Bundesministern Mitterlehner und Hundstorfer, bei denen die Ergebnisse der Enquete übergeben und politische Maßnahmen eingefordert wurden.

Außerdem gibt es zur Freiwilligen-Enquete einen Bericht der Parlamentskorrespondenz, welcher hier zu finden ist:

Bericht der Parlamentskorrespondenz

Die ausführliche Dokumentation der Enquete kann als Print-Version unter office@bjv.at bestellt werden.